8 Fakten zur Hygiene in der Vergangenheit, die dazu führen werden, dass Du die neue Zeit liebst.

Es ist in der Regel heiß in der Sommerzeit und Du kannst Dich jederzeit erfrischen, sogar mitten am Tag, wenn Du unter die Dusche hüpfst. Das, was für uns normal ist, war etwas Undenkbares für unsere Vorfahren. Ein Abwassersystem und sich selbst sauber zu halten ist etwas Offensichtliches für uns, aber für die Menschen im Mittelalter… nun, war es das nicht. Hygienemaßnahmen haben aus unserer Sicht nicht viel gemeinsam damit, sich um die Sauberkeit zu kümmern. Aber so waren es die Menschen gewohnt, zu leben. 

Schaue Dir die 8 Beispiele der mittelalterlichen Hygiene an.



1. Bäder waren selten und wurden… in Gruppen genommen.

Nach der Lehre der Kirche, war Nacktheit etwas Böses, so dass die Menschen sogar beim Baden angezogen waren. Saubere Kleidung war wichtiger als eine sauberer Körper; also jemand in Kleidung in der Badeanstalt zu sehen, war nicht seltsam. Nur die Reichen hatten ein Bad in ihren Häusern, in denen sie vergleichsweise regelmäßig nackt badeten. Der Rest der Gesellschaft machte seine Wäsche und wusch alles, was daraus heraus schaute, wie Hals, Gesicht und Hände.

(Wikimedia Commons)

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2. Wäsche waschen war wichtig, aber definitiv nicht so duftend.

Seife ist etwa 3000 Jahre alt, aber Waschmittel ist eine relativ neue Erfindung. Im Mittelalter haben die Leute ihre Wäsche mit Lauge, Asche, Schwefel, und sogar… Urin gewaschen. Es kann nicht schön gerochen haben.

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3. Urin wurde weithin benutzt.

Es ist etwas, von dem viele Leute heute denken, es sei ekelhaft, aber früher wurde es als Medizin verwendet und sogar als eine Möglichkeit, Zähne weißer zu machen.

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4. Weit verbreitet… Töpfchen.

Was für uns heute ein Hilfsmittel ist, um Kindern beizubringen, unabhängig zu werden, war im Mittelaltern ein allgemein genutzter Haushaltsgegenstand in jedem Schlafzimmer. Es gab keine separaten Räume als Toilette.

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