Der Vater eines 6-jährigen Mädchens machte sich eine Tätowierung, damit sie sich nicht mehr so anders fühlte!

Es ist schmerzhaft für Eltern, wenn ihre Kinder an einer Krankheit leiden. In Neuseeland entschied sich Alistair Campbell einen Schritt weiter zu gehen, um seiner Tochter zu helfen. Damit sie sich mit ihrem Cochlea-Implantat besser fühlte, ließ er sich am Kopf tätowieren. 
Das sechs Jahre alte Mädchen leidet unter extremer Schwerhörigkeit. Sie bekam ihr erstes Implantat, als sie 4 Jahre alt war. Der Vater des Mädchens, sagte: “Ich liebe sie enorm und mein Haar kann immer wieder nachwachsen.” Als er von den lokalen Medien gefragt wurde, ob es weh tat, antwortete er: “Ich spürte Schmerzen, aber konnte nichts dagegen tun.” Campbell hat keine anderen Tätowierungen, aber er plant ein weitere, seit seine Haare wieder wachsen. Er will seine Haare für besondere Anlässe rasieren oder wenn Charlotte es will. Der Hörverlust ist in dieser Familie erblich bedingt. Mrs. Campbell Mutter trug ein Hörgerät und ihr Bruder benutzt auch so ein Hilfsmittel. Ein Cochlea-Implantat ist ein elektronisches Gerät, das chirurgisch eingesetzt wird und Menschen, die taub sind, ihren Hörsinn zurückgibt.


Der Vater und sein Tattoo.

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Charlotte mit ihren Brüdern.

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Papa und die Kinder.

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