Ein 5-jähriges Mädchen verkaufte Limonade und die Polizisten behandelten sie als Wirtschaftskriminelle und verpassten ihr eine Geldstrafe

Es ist absurd, wie sie dafür sorgen, dass die Strafverfolgung nicht den besten Ruf hat.

Eltern versuchen, den Kindern den Wert des Geldes beizubringen: Die Tatsache, dass es nichts aus dem Nichts entsteht. Manche Eltern geben Ihren Kindern ein Taschengeld, welches für verschiedene Delikatessen und Bedürfnisse ausreichen muss. Wieder andere bezahlen die Kinder für zusätzliche Aufgaben oder erlauben es dem Kind, sich etwas Geld zu verdienen, indem es kleinere Arbeiten für die Nachbarn erledigt. Jeder diese Wege ist gut, weil das Kind das Geld, welches es verdient hat, mit einem anderen Auge betrachtet.

Es gibt viele Lösungsansätze, aber nicht alle werden auch von den Behörden erlaubt. Wie sich zeigt, kann sogar ein kleines Mädchen als ein Verbrecher behandelt werden, welcher das Gesetz gebrochen hat. Der Verkauf von Limonade ist eine der ältesten Möglichkeiten, mit dem Kinder sich etwas dazuverdienen können. Gleichzeitig macht es dabei erste Kontakte mit der Arbeit: Zuerst müssen Zitronen gequetscht werden, dann muss man das Getränk zubereiten und im Anschluss geduldig auf Kunden warten. Ältere Kinder können dies selbst durchführen, während sich jüngere Kinder von der Hilfe der Eltern profitieren können.

Andre Spicer war sehr überrascht, als die Polizei nicht nur den Limonadenstand seiner Tochter schloss, sondern ihr auch eine Geldstrafe von 150 Pfund auferlegte! Die ganze Situation fand in der Nähe ihres Hauses statt, während Tausende von Menschen auf das Lovebox Festival in Ost-London gingen. Sie richtete sich einen kleinen Tisch ein, auf dem das Mädchen Becher mit Limonade für 50 Cent verkaufte. Aber der Polizei hat dies nicht gefallen.

Das Mädchen brach in Tränen aus und fragte immer wieder, was sie falsch gemacht hatte. Andre legte eine Beschwerde ein, weil er dachte, dass die Bestrafung eines Kindes, das sich ein paar Pfund mit Limonade dazuverdiente als Wirtschaftskrimineller etwas über das Ziel hinausgeschossen war. Er glaubt, dass sie nichts falsch gemacht haben und dass sie kein Geld verdient haben. Sie haben die öffentliche Sicherheit nicht bedroht.

Die Beschwerde wurde anerkannt und das Mädchen kann sich über eine Entschuldigung und die Streichung der Geldstrafe freuen.






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