Mutter Teresa war doch nicht so positiv! Erfahren Sie jetzt hier von der dunklen Seite der Begründerin der Missionare der Liebe

Mutter Teresa aus Kalkutta ist ein Vorbild, welchem viele Menschen nacheifern. Sie ist eine heilige Person der katholischen Kirche und Trägerin des Friedensnobel- und des Templeton-Preises.

Diese besonderen Ehrungen erhielt sie für ihre Arbeit mit dem Armen und Kranken. Seit mehr als 45 Jahren betreibt sie Hospize für die Sterbenden und Häuser für Waisen und Menschen, die mit HIV/AIDS, Lepra oder Tuberkulose infiziert sind. Sie gründete auch zahlreiche Restaurants und startete Programme zur Unterstützung von Kinderheimen, Schulen und armen Familien.

Sie wurde die Begründerin der “Missionare der Liebe”. Diese Vereinigung gedieh und im Jahr ihres Todes gab es 610 Missionen in 123 Ländern. Mutter Teresa ehrte die Führer und die Kirchenwürdenträger mit Ehren. Als sie starb, beschleunigte die Kirche das Verfahren, um sie heilig zu sprechen, aber hat sie das wirklich verdient? Die Kritiker behaupten, dass sie das absolut nicht verdient hat, weil sie nicht so heilig war, wie sie erschien. Dabei handelt es sich um keine Verleumdungen, sondern unter anderem um die Erkenntnisse kanadischer Wissenschaftler, die einen Bericht veröffentlichten, der ihren Anhängern gar nicht gefiel.

Die Ergebnisse sprechen dafür, dass die Missionarin große Geldsummen veruntreut hat. Anscheinend erhielt sie Spenden in Höhe von 100 Millionen Dollar, aber nur 5 % dieser Spenden gingen an die Kranken. Die restlichen Geldmittel wurden für den Bau von Häusern für die Missionsschwester oder den Vatikan ausgegeben. Mutter Teresa hat die bedürftigen Betenden nicht ausgeschlossen, aber in deren finanzieller Unterstützung war sie ziemlich sparsam. In ihren Einrichtungen fehlten sogar Einwegspritzen und Schmerzmittel.

Welche anderen Sünden werden der Heiligen angelastet? Mehr dazu auf der nächsten Seite.






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