Sie nannten ihn einen Feigling und wünschten ihm den Tod, weil er die Titanic-Katastrophe überlebt hatte! Wir fragen uns, wie sie sich an seiner Stelle verhalten hätten?

Masabumi Honso bestieg die Titanic im April 1912, ohne zu wissen, dass diese tödliche Kreuzfahrt den Rest seines Lebens ruinieren würde. Der Mann war damals 42 und arbeitete als Beamter im japanischen Verkehrsministerium. 1910 wurde er nach Russland geschickt, wo er die Entwicklung des Eisenbahnsystems erforschte. Nach dem Abschluss des Projektes ging er nach Southampton und am 10. April bestieg er das berühmte Kreuzfahrtschiff.

Als die Titanic mit dem Eisberg kollidierte kam ein Mannschaftsmann in seine Kabine, um ihn über die Bedrohung zu informieren. Honso hatte nicht viel Hoffnung, gerettet zu werden. Er wusste, dass es nicht ausreichend Rettungsboote gab und die Priorität bei Frauen mit Kindern sowie den Passagieren der ersten Klasse und nicht bei Ausländern lag. Als er beobachtete, wie einer der Männer in Panik geriet, hörte er die Stimme eines Offiziers, der schrie, dass zwei weitere Leute in dieses Boot passen würden. Honso sprang ohne zu zögern hinein, segelte weg und rettete so sein Leben.






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